HTC Vive News – Erstes mobiles Headset für Daydream-Plattform!

Gute Nachrichten für VR-Fans, denn HTC Vive bietet aktuell nicht nur die beste VR-Experience mit seiner branchenführenden, PC-basierten Lösung, denn das war erst der Anfang einer neuen, möglicherweise bahnbrechenden, Entwicklung. Vive hat nun auch mit der Entwicklung eines der ersten eigenständigen Headsets für die Daydream-Plattform begonnen, welches noch im Laufe diesen Jahres erhältlich sein wird. Dank der Zusammenarbeit zwischen HTC und Google, wird VR künftig noch bequemer. So braucht Ihr bald keinen PC oder Smartphone mehr, um in virtuelle Welten abzutauchen. Möglich macht dies eine neue Version der VR-Brille HTC Vive, Die auf Googles Daydream-Plattform basieren wird. Das Headset kommt nicht nur ohne zusätzliche Hardware aus, auch die lästigen Kabel werden gekappt.

HTC Vive gilt als die derzeit beste VR-Brille. Doch sie hat gleich mehrere Nachteile. Das Fortbewegen in der virtuellen Welt ist Euch so zum Beispiel aktuell nur eingeschränkt möglich, da Euer Aktionsradius durch die Kabel des VR-Headsets begrenzt wird. Zudem sind für ein wirklich umfassende VR-Erlebnis weitere, im Raum platzierte Sensoren notwendig, um die Bewegungen zu tracken. Auch bedarf es derzeit noch einem leistungsstarken Rechner, um mit der HTC Vive in die virtuelle Welt abtauchen zu können.

Alle nun aufgezählten Nachteile will HTC in diesem Jahr noch auf einen Schlag lösen. Der taiwanische Hersteller kündigte auf der Google I/O an, eine Vive zu bauen, die ohne Smartphone, Rechner und Kabel auskomme. Als Basis hierfür soll künftig Googles VR-Plattform Daydream dienen. Diese soll dabei nicht nur smartphone-basierte VR-Lösungen unterstützen, sondern auch eigenständige Headsets.

Dafür hat Google zusammen mit Qualcomm ein Referenzdesign entwickelt, das vermutlich auch als Basis des neuen Vive-Headsets dient. Im Mittelpunkt steht bei Diesem der Qualcomm-SoC Snapdragon 835, der auch im neuen Top-Smartphone HTC U11 werkelt. Augen- und Kopfbewegungen des Nutzers werden über Sensoren am Headset getrackt, und Qualcomm arbeitet zusammen mit Leap Motion auch daran, Handbewegungen des Nutzers zu erkennen und in die virtuelle Welt zu übersetzen. Diese Technik soll aber zunächst noch nicht einfließen, wie man auf Anfrage erklärte.

Preis und Verfügbarkeit

Wann die Daydream-Variante der HTC Vive erscheint, hat HTC noch nicht genannt. Sie soll aber noch im Laufe des Jahres 2017 auf den Markt kommen.

Auch zum Preis macht HTC noch keine Angaben. Die PC-Version der HTC Vive kostet aktuell noch rund 900 Euro. Smartphone-basierte VR-Lösungen gibt es bereits für weniger als 100 Euro. Vermutlich wird sich der Preis für das eigenständige Vive-Headset dazwischen einpendeln. Einen Tipp möchte ich Hierzu an dieser Stelle aber nich nicht abgeben.

Entwickler können sich bereits heute unter developer.viveport.com registrieren und erhalten so Updates und Informationen zu HTC und Google Entwickler-Events und damit verbundenen Kooperationsmöglichkeiten.

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