HTC U11 – Erfahrungsbericht eines Poweruser!

The Good Sense 9 mit innovativer Edge Sense Steuerung, Spitzenleistung und Ausdauer, beste Smartphone-Kamera, IP67-Zertifizierung, USonic mit Active Noise Cancellation und hervorragende Verarbeitung

The Bad Vorderseite in außerordentlich klassischem Design, schlechte Aspect-Ratio, da kein randloses Display, kein OIS bei der Selfie Kamera, Glas Body und fehlender 3.5mm Anschluss

Intro – Wer schreibt hier eigentlich?

Nachdem ich Euch bereits am 16. Mai ein ausführliches Hands-On zum neuen HTC Flaggschiff, dem HTC U11 präsentiert habe, und Euch möglicherweise auch mein Unboxing Video bereits aufgefallen ist, habe ich heute, da ich mein HTC U11 nun seit ca. 14 Tagen nutze einen ersten Erfahrungsbericht. Natürlich basiert auch dieser – wie bereits beim HTC 10 – auf der Tatsache, dass ich ein Poweruser mit einem sehr speziellen Nutzungsprofil bin. Mein Smartphone bleibt nur in kurzen, maximal 10 Minuten andauernden Intervallen ungenutzt, und liegt in dieser Zeit neben mir, oder befindet sich in meiner Hosentasche. Ich bin also wirklich ein extremer Nutzer und meine Smartphones sind entsprechend enormen Beanspruchungen ausgesetzt.

Ich bin mir aber sicher, dass ein solcher Erfahrungsbericht mit Sicherheit auch den Lesern unter Euch weiter hilft, die Ihr Smartphone maßgeblich als Normal-Nutzer verwenden, gegenüber denen ich sicherlich ein Extrem als solches darstelle.

Es sei auch gesagt, dass dieser Erfahrungsbericht auf der initialen Software beruht, mit welcher das HTC U11 durch HTC ausgeliefert wurde. Aktuell heißt es warten auf das erste Update, in dem unter anderem Edge Sense optimiert und erweitert wird, eine aktualisierte Kamerasoftware – insbesondere für die Selfiecam – enthalten ist, und sicherlich mit weiteren Systemoptimierungen gerechnet werden darf.

Design – Liquid Surface & 3D-Curved Glas

Über das Design eines jeden Gegenstandes – und ganz besonders eines Smartphones – lässt sich bekanntermaßen immer von Neuem trefflich streiten – sind derlei Wahrnehmungen doch schlichweg zu subjektiv. Ich will Euch meine Sichtweise zu dem aktuellen Design des HTC U11 in meinem Erfahrungsbericht trotzdem kundgeben. HTC wendet sich auf der Rückseite von dem Design der Vorjahresmodelle, One M7, M8 und M9 ab.

Auf der Vorder- wie auch Rückseite setzen die Taiwaner in diesem Jahr auf 3D-Curved Glas, was sich in der Handhabung auch direkt bemerkbar macht. Das Gerät fühlt sich sehr angenehm an, ohne den Eindruck unnötiger Ecken und Kanten zu hinterlassen. Das Display und das Glas auf der Rückseite werden durch einen Metallrahmen miteinander verbunden, und die Power Taste, sowie die Lautstärke-Wippe, die in diesen eingelassen sind haben einen sehr angenehmen und guten Druckpunkt.

Auch wenn das Gerät gewachsen ist, und nun 153,9 x 75,9 x 7,9mm misst, liegt es sehr gut und sicher in der Hand und ist mit einem Gewicht von 169g auch nicht zu schwer. Den Gewichtsunterschied zu seinem Vorgänger – HTC 10 – konnte ich bis zum heutigen Tage in keiner Weise feststellen. Schon durch den Formfaktor fühlt sich das HTC U11 wesentlichlich leichter an, als noch das HTC 10. Vergleicht man es mit dem HTC 10, welches bereits eine Abmessung von 145,9 x 71,9 x 9,0mm und ein Gewicht von 161g hatte, lässt sich sagen, dass das Gerät für sehr kleine Hände ggfs. nicht mehr so handlich ist.

Display – Brilliant, Tiefschwarz, aber kein AMOLED!

Das HTC U11 kommt mit einem 5,5” großen Super LCD5 QHD Display, und löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf.

Das Display ist mit 539 ppi zwar nicht ganz so scharf, wie es noch bei dem 5,2″ Screen des HTC 10 der Fall war, fällt beim Betrachten aber in keiner Weise ins Gewicht. Es wirkt nach wie vor sehr scharf und die Farben satt. Sie sind dabei noch einmal sehr viel originalgetrueer in ihrer Darstellung als dies bei dem Sharp Display meines HTC 10 der Fall ist. Aber auch dies ist einmal mehr Geschmackssache, denn so Mancher wird – nachdem er sie gesehen hat – sagen, dass die Farben mit Abstand nicht an die „farbenfrohere“ Variante eines AMOLED Displays heranreichen. Ja dem ist in der Tat so. Allerdings muss ich – wie bereits im Vorjahr – erneut klar erwidern, dass mir persönlich die grellen Farben auf einem AMOLED Display viel zu unnatürlich und künstlich wirken. Ich mag es eher natürlich und nah am Original. Wem das genau so geht, der sollte ein Smartphone mit sehr gutem LCD-Display bevorzugen.

Der einzige Vorteil eines AMOLED-Display sind in aller Regel die überragenden Schwarzwerte! Aber hier – und das mag durchaus sehr überraschen – kann das HTC U11 problemlos mithalten. Das im HTC U11 verbaute JDI-Panel liefert in dieser Hinsicht hervorragende – AMOLED-ähnliche – Werte ab.

Die Helligkeit des Displays ist mit 528 nits ebenfalls deutlich besser und überzeugender als sie es noch beim HTC 10 und dessen 432 nits war. Allerdings gilt der hier angegebene Wert des HTC 10 nur für die Tianma-Panels. Da bei meinem HTC 10 ein Sharp-Panel verbaut ist, ist dieses noch einmal um ca. 50 nits heller, so das der Unterschied mit nunmehr 528 beim HTC U11 zu 482 nits beim HTC 10 nicht derart gewaltig ausfällt, wie es laut den technischen Daten der Fall sein sollte. Mit dieser Helligkeit ist das Display definitiv auch bei starkem Sonnenschein noch sehr gut lesbar, kommt aber an die hellsten AMOLED Display noch nicht heran.

Prozessor & Speicher – Snapdragon 835 meets UFS 2.1

Als CPU verwendet HTC in seinem Flaggschiff selbstredend den aktuellen High-End-SoC, Qualcomm Snapdragon 835, der mit einer maximalen Taktung von 2,45 GHz arbeitet. Dazu kommen der Adreno-540-Grafikchip, 4 GByte RAM und ein interner UFS 2.1 Speicher mit 64GB. Der altbewährte, aber wesentlich langsamere eMMC, welcher noch im HTC 10 werkelte, ist nun also auch bei HTC Geschichte und wird sogar direkt durch den aktuellsten Standard ersetzt.

Das machst sich in der Gesamtperformance auch deutlich bemerkbar. Die Zugriffszeiten auf Dateien und das Starten von Apps sind enorm schnell. Es kommt auch bei der Auslieferungssoftware zu keinerlei Rucklern oder gar Mikroruklern in der GUI. Alles gehr sehr flüssig und flott von der Hand.

Zudem lässt sich der interne Speicher mit einer MicroSD-Karte um bis zu 2TB erweitern und mit dem Internen Speicher, in Form des Adoptable Storage, zu einem gemeinsamen Speicher zusammenfügen. Ich nutze eine – über Amazon.com aus den USA bestellte – Samsung 128GB Clas 10 (U3) EVO Select miscroSD Card, die Ihre Geschwindigkeit besonders im Zusammenspiel mit dem schnellen UFS2.1 Speicher voll ausloten kann. Ich sage Euch: so macht arbeiten am Smartphone erst richtig Spass!

Akku – 3000mAh, aber kein QC 4.0!

Mit einem Akku von 3000 mAh setzt HTC zwar keine neuen Maßstäbe, sondern behält vielmehr die Vorjahreskonfiguration bei, dennoch komme ich Dank dem sparsameren Snapdragon 835 SoC auch bei sehr intensiver Nutzung locker über einen Tag. Verwende ich das Smartphone am Wochenende – also auf einem normalen Niveau – erreiche ich sogar knapp zwei Tage Akkulaufzeit, oder mehr.

Damit Ihr mir auch glaubt, habe ich Euch ein paar Screenshots erstellt, die Euch mal ein Wochenende mit normaler Nutzung WhatsApp, Twitter, Chrome & Co. zeigen:

Das sollte eigentlich allen, die über die geringe Größe des Akku diskutieren, davon überzeugen, dass die Kapazität durchaus ausreichend ist. Wie Ihr seht, liegt meine Screen-on-Time (SoT) in dieser Statistik bei lediglich 3:47 Stunden, während die SoT bei intensiver Nutzung auf ca. 6:30 Stunden ansteigt und der Akku nur noch 30 bis 32 Stunden durchhält.

Dank QuickCharge 3.0 ist der Akku innerhalb von 30 Minuten auf 50 Prozent geladen. Das entsprechende Netzteil liefert HTC auch beim U11 wieder standardmäßig mit. Ja richtig es handelt sich, wie bie allen anderen Snapdragon 835 Smartphones, lediglich um den QuickCharge 3.0 und NICHT den erwarteten 4.0 Standard, den der Prozessor nach eigener Aussage von QualComm unterstützt. Dies mag durchaus daran liegen, dass das ZTE Nubia Z17 das erste Gerät ist, was mit der revisionierten Version des QuickCharge 4.0 Standard, QuickCharge 4+ auf den Markt kommt. Da QualComm die ersten Smartphones mit QuickCharge 4 um die Jahresmitte herum angekündigt hat, kann es also gut sein, dass das HTC U11, wie auch kommende Smartphone QC 4.0, oder – je nach verbautem Chipsatz – mit etwas Glück sogar QC 4.0+ per OTA nachgeliefert bekommen werden.

Wie ich darauf komme, fragt Ihr?! Ganz einfach: das HTC 10 wurde zunächst ebenfalls mit QuickCharge 2.0 ausgeliefert und später per OTA für den damals neuen Standard QuickCharge 3.0 aktiviert.

Audio – BoomSoundTM meets USonic!

Hier bleibe ich ganz klar dabei, dass HTC mit dem U11 aus meiner Sicht gleich mehrere Asse im Ärmel hat. Die Weitergabe von Audio geschieht in 24bit Hi-Res Qualität, wobei ich auch nicht weniger erwartet hätte. USonic hat im direkten Vergleich zum HTC U Ultra noch einmal ein Upgrade erfahren. Die persönlichen Profile durch eine One-Touch-Konfiguration abgelöst.

Das Highlight bildet aber eine ganz andere Funktion, die ich in der Bahn auf dem Weg zu Arbeit bereits erfolgreich testen konnte. Die – in den USOnic In-Ears – verbauten Mikrophone, und die Power des Snapdragon 835 nutzt HTC bei seinem U11 nämlich dazu das Feature der Actice Noise Cancellation erstmalig als Serienausstattung bei einem Smartphone einzuführen. Bei entsprechenden Headsets am Markt zahlt man hierfür gut und gerne einen dreistelligen Betrag.

Das USonic Headset wird bei HTC ebenfalls über USB-C betrieben, so dass auch beim U11 kein 3.5mm Klinkenanschluss mehr verbaut ist. Sollte man dennoch sein altes Headset mit Klinke nutzen wollen, ist auch dies problemlos möglich, denn entgegen dem U Ultra legt HTC dem Flaggschiff einen USB-C-auf-3.5mm-Klinkenadapter bei. Dieser enthält am USB-C-Ende einen eigenen externen Amplifier, sowie an der Mutter für den Klinkenstecker einen DAC. Damit spielen auch alte Headsets und Stereoanlagen Musik vom HTC U11 ohne Störgeräusche ab. Der Adapter nutzt eine eigene Firmware, die über eine – auf dem HTC U11 vorinstallierte – System-App aktualisiert wird. Die ersten beiden Updates wurden breits installiert und führten noch einma zu einer deutlichen Verbesserung in der Klangquaität.

Kamera – The One-&-Only: Dx0 90!

Im Bereich der Kamera geht HTC wieder einmal neue Wege, die – das sei an dieser Stelle erlaubt – nicht nur wesentlich vielversprechender sind, sondern in diesem Jahr ebenso neue Maßstäbe setzen, wie es bereis die Active Noise Cancellation getan hat! Im DxOMark erreichte die Hauptkamera sage und schreibe 90 Punkte.

Die 12.2 Megapixel Sony Kamera verfügt nunmehr über OIS und EIS, sowie eine neue Form des Autofokus, den HTC UltraSpeed (Dual PDAF) Autofokus. Er fokussiert in weniger als 0,3 Sekunden. Besonderheit ist hier, dass jeder Pixel einzeln fokussieren kann und dies auch macht. Der Laser-Autofokus entfällt in Anbetracht seiner sih daraus ergebenden Redundanz. Die ebenfalls neue, HDR-Boost genannte, Weiterentwicklung des HDR-Modus ist beim HTC U11 Always On und zeichnet bei einem Foto grundsätzlich drei Bilder in schneller Folge auf. Dies dient dazu Bildrauschen zu reduzieren und eine bessere Beleuchtung aller Bildelemente sicherzustellen, sowie mehr Detailreichtum zu ermöglichen. Zur Seite steht der Kamera ein – inzwischen bei Smartphones gewohnter – Dual-Tone LED Blitz.

Die Selfie-Kamera ist ein 16 Megapixel Shooter mit der bewährten UltraPixel Technologie und ebenfalls HDR-Boost. Als Blitz dient in ihrem Falle die Display-Beleuchtung, falls benötigt. Videos nimmt sie in 1080p auf, und Fotos schießt die mit einem Weitwinkel von bis zu 150°. Wie auch die Hautpkamera, arbeitet die Sefie-Kamera mit einer Brennweite von 28mm.

Sense 9 – Squeeze the Edges!

HTC hat bei seinem neuen Top-Smartphone die Software, ganz getreu dem Motto „Less Sense – more Android“, entschlackt. Gleichzeitg baut HTC ein neues Feature in das Flaggschiff ein, um die Steuerung Eures Smartphone auf eine neue Ebene zu heben. Die untere Hälfte des Rahmens – im Englischen Edge genannt – ist mit Sensoren ausgestattet, um gewisse Funktionen per Druckgesten auf den Rahmen auszuführen. Zu Beginn sind ein langer oder kurzer Druck integriert, um unterschiedliche Funktionen zu triggern. So ruft ein kurzer und schwacher Druck etwa die Kamera auf. Ist man dort angelangt genügt ein kurzer Druck des Rahmens, um ein Foto zu schießen. Ein langer Druck innerhalb der Kamera App wechselt zwischen Haupt- und Selfie-Kamera.

Durch ein späteres Update wird auch die Double-Tab Geste eingeführt und mit Funktionen belegbar werden, zudem ist für Ende Juli ein Beta Release geplant, welches die Funktion „Edge Sense for Every App“ einführt. Ab diesem Zeitpunkt soll es möglich sein, mittels der oben genannten Gesten beliebige Apps aufzurufen und innerhalb der Apps Aktionen mittels Edge Sense zu definieren und aufrufen zu können. Eine kleine Vorschau auf die nächsten neuen Features, hat uns HTC über seinen YouTube Kanal bereits vor zwei Tagen gegeben:

Die Technik arbeitet dabei sowohl bei einem nicht zu dicken Case um das Gerät, wie auch unter Wasser, oder wenn man als Nutzer Handschuhe trägt.

Interaktion – Companions, KI & Voice-Befehle!

Wie bereits im Rahmen meines ersten Hands-On berichtet, wurde auch die Voice Steuerung tiefer in die Hard- und Software integriert. So kann ich mit gutem ewissen sagen, dass die vier Mikrofone, mit einer Reichweite von bis zu 1,5 Metern, sowie ihrer Always Listening Funktion, dafür sorgen, dass das HTC U11 seinen Besitzer jederzeit hört. Das Aufrufen des Google Assistant gelingt ohne sich dem Gerät zu nähern, so dass man zum Beispiel schnell das Wetter von heute erfragen kann, und darauf eine direkte Antwort erhält. Auch der bereits beim U Play und U Ultra eingesetzte Sense Companion darf natürlich in dem neuen Flaggschiff nicht fehlen. Natürlich besitzt auch er eine Art der Always Listening Funktion, indem er Gewohnheiten Eurer Smartphone-Nutzung erfasst und Euch aktiv Vorschläge unterbreitet, wie beispielsweise wann das Gerät zwischendurch geladen werden sollte, um seinen Nutzer noch über den Tag zu bringen. Auch mir unterbreitet er nun seit einer knappen Woche entsprechende, und bisher immer auch passgenaue Vorschläge, was mich den Companion wertschätzen lässt, weil ich diese nicht mehr missen wollte.

Der neue Snapdragon Prozessor mit seiner Rechenleistung und eine neue Software zur Stimmerkennung ermöglichen zudem eine neue – höhere – Sicherheit, da man festlegen kann, dass Sprachbefehle nur ausgeführt werden, falls der Eigentümer des Gerätes sie gibt und das Gerät somit auch per Voice Unlock von Diesem entsperrt werden kann. Die Google Spracherkennung Nuance musste ich zwar zweimal trainieren, seither funktioniert das Entsperren per OK Google jedoch hervorragen, und in der Tat nur wenn ich das Gerät anspreche.

Fest steht außerdem, dass HTC auch Alexa für die Voice Steuerung integrieren wird. Ziel der Taiwaner ist es den Nutzern hierdurch eine Wahlmöglichkeit zwischen Ihr und dem Google Assistant für den täglichen Einsatz zu lassen. Ein guter Schritt den HTC hier aus meiner Sicht geht.

Nachlese – Für wen eignet es sich, wer sollte es kaufen?!

Das HTC U11 wird insbesondere all jenen unter Euch gefallen, die eine softwareseitig gebotene Intelligenz und deren aktive Unterstützung im Alltag nutzen und zu schätzen wissen. Das Design der Rückseite ist brilliant und zieht ganz sicher viele in seinen Bann, lenkt es doch noch einmal von der Vorderseite ab, die ein wenig in die Tage gekommen ist. Ich liebe es das HTC U11 in der Hand zu halten und offen zur Schau zu tragen. Unterm Strich ist das HTC U11 ebenfalls ein Smartphone für all jene, die es lieben gute Fotos zu machen, und die Vorteile einer Active Noise Cancellation in öffentlichen Bereichen, bei gleichermaßen guter Audioqualität, zu schätzen wissen.

Für mich ist das neue HTC U11 wieder eine klare Kaufempfehlung. Mit seinem neuen Flaggschiff setzt sich HTC endlich wieder an die Spitze in der Klasse der High-End Geräte und überholt seine Mitbewerber, aufgrund seiner herausragenden – hier und in meinem Hands-On Bericht genannten – technischen Details. Wer mir nun das Deign der vorderseite entgegenhält dem sage ich: interessiert aussehen nun mehr als ordentliche Leistung? Ich werde mich von dem guten Aussehen – der Gerätevorderseite – bei den Mitbewerbern jedenfalls nicht über deren technische Schwächen hinweg täuschen lassen! Falls Ihr dies machen wollt, so dürft Ihre gerne den oberflächlichen Werten den Vorzug über die inneren Werte einräumen – sagt aber im Nachhinein nicht ich hätte euch nicht gewarnt.

In der kommenden Woche kommt noch ein weiterer kleiner Review im Bezug auf die ersten Cases und Displayschutzfolien für das HTC U11, damit Euer neues Flaggschiff auch optimal geschützt ist. Bis dahin viel Spass beim lesen!

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