Samsung News – Hier sind das Samsung Galaxy S9 und Galaxy S9+

Nachdem Samsung sich gegen das, wohl auch eher als untypisch zu bezeichnende – Debüt auf der kürzlich stattgefundenen Consumer Electronics Show in Las Vegas entschieden hat, bereitet sich Samsung nun also definitiv darauf vor, beide 2018-Versionen seines Flaggschiffs – Galaxy S9  und Galaxy S9+ – auf die bereits wesentlich traditionellere Art und Weise zum Mobile World Congress in Barcelona vorzustellen und gleich im Anschluss daran mit der Vermarktung zu beginnen. Zumidnest im Rheinland sagen wir einmal ist innovativ, und zweimal begründet eine Tradition – womit Samsungs Gerätepräsentation zu genanntem Termin schon lange hinlänglich als Tradition bezeichnet werden kann.

Wie VentureBeat bereits berichtete, werden sich das Samsung Galaxy S9 und Galaxy S9+ in diesem Jahr, deutlich stärker, als nur in ihren Bildschirmabmessungen voneinander unterscheiden, während die beiden Vorgänger Galaxy S8 und S8+ – bis eben auf die Bildschirmdiagonalen der Super AMOLED – noch nahezu identisch waren. Da es sich in diesem Jahr jedoch in den meisten Teilen lediglich um ein Komponenten-Upgrade – nach dem umfassenden Redesign im Jahr 2017 – handelt, werden weder das 5,8-Zoll-S9 noch das 6,2-Zoll-S9+ signifikante Abweichungen von ihren Vorgängern darstellen.

Angetrieben werden die Geräte – wie bereits im Falle der Vorgänger – in den USA und China, durch den Qualcomm Snapdragon 845, sowie durch Samsungs eigenen Exynos 9810 Systems-on-Chip im Rest der Welt. Der erste – überraschende – Unterschied zwischen den S9 Geschwistern (mit den Codenamen Star und Star 2) liegt daher vielmehr in ihren Speicherkonfigurationen. Diese liegt bei 6GB RAM und 128GB interner Speicher im Falle des S9+, und der Vorjahreskonfiguration von 4 GB RAM und 64 GB internem Speicher für das kleiner Standard-S9. Mit dieser Verteilung der Basiskomponenten erschwert Samsung den Nutzern des S8, wie auch jenen die sich vielleicht sogar einen kleineren Bildschirm wünschen, die Wahl zum Kauf des Galaxy S9 – ohne zusätzliche Kompromisse eingehen zu müssen.

Wie die Unpacked Einladung (siehe Beitragsbild) andeutet, wird das eigentliche Highlight – sowohl für die Galaxy S9 als auch für die Galaxy S9+ – eine stark erneuerte und überarbeitete Bildverarbeitungshard- und -software sein. Gestützt wird diese These, durch die bestätigung aus zwei Quellen, die bereits vorab über die Pläne von Samsung informiert worden sind. Neben der bewegungsabhängigen „Super Slow-Mo“-Videoaufnahme (schnelle Bewegung löst 480fps-Aufzeichnung bei 720p aus) sollen beide Geräte mit einer variablen Blende ihrer primären 12-Megapixel-Kameras ausgestattet sein. Es handelt sich um eine mechanische Einstellung, die zwischen f/2.4 und der kleinsten Blendenöffnung ihrer Klasse – f/1.5 – umschaltet.

Das Galaxy S9+ verfügt obendrein über ein zweites 12-Megapixel-Rückseitenmodul, das jedoch standardmäßig über eine feste Blende verfügt. Was vielen wichtig sein wird, ist, dass alle hinteren Elemente des Telefons vertikal, anstatt horizontal wie beim S8 ausgerichtet sind, wobei der Fingerabdruckscanner natürlich am unteren Ende der Anordnung sitzt.Den zweiten Abstrich den Nutzer aller Wahrscheinlichkeit nach beim S9 hinnehmen müssen, ist das Fehlen der zweiten Blende auf der Rückseite. Dies ist bisher allerdings noch nicht definitiv bestätigt.

Die beiden 2018er Modelle der S-Serie sind zudem mit 8-Megapixel-Selfie-Cams ausgestattet, und bieten letztlich noch eine weitere willkommende Abwechslung: Stereolautsprecher.

Quelle: @evleaks

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