Android Apps – LectureNotes Vorstellung

Eine der – neben der Mobilität – wohl besten Errungenschaften moderner Phablets und Tablets, ist die Möglichkeit jederzeit und allerorts Notizen zu machen – oftmals sogar mittels eines aktiven, oder auch inaktiven, Stylus. LectureNotes war in diesem Zusammenhang eine der ersten wirklich guten Apps für Studenten und Akademiker. Sie war außerdem eine der ersten Anwendungen mit Stylus-Support, und gilt bis heute als eine der besten Apps mit eben dieser Funktion. Sie bietet zudem eine native Unterstützung für OneNote und Evernote sowie PDFs, Audio- und Videoaufzeichnung und vieles mehr. LectureNotes verwendet ein frei definierbares Layout, welches sich hervorragend dazu eignet, Notizen aller Art einfach bei Bedarf nieder zu schreiben.

Was ist LectureNotes?

Die App ist insbesondere auf einen professionellen Gebrauch augerichtet. So könnt Ihr mit LectureNotes während einer Vorlesung oder eines Meetings handschriftliche Notizen anlegen, diese in Notizbüchern organisieren und als PDF exportieren. Für Skizzen, Entwürfe und andere handschriftliche Notizen ist LectureNotes besonders gut geeignet. Die App macht dabei auf dem Tablet eine noch einmal eine wesnetlich bessere Figur als auf dem Smartphone, oder Phablet, schlicht weil ein größeres Display mehr Platz zum Skizzieren und Kritzeln bietet.

Ein Stylus ist nicht zwingend notwendig, erleichtert die Bedienung aber spürbar. Ohne Stift gebt Ihr Texte einfach mit dem Finger, oder aber üder die On-Screen-Tastatur ein. Notizen könnt Ihr – mit Hilfe des separat und kosptenfrei erhältlichen Plug-In – als PDF-Dateien exportieren oder an klassische Notizen-Apps, wie Evernote und OneNote, übergeben. Die Bedienung der App geht reibungslos von der Hand, bei genauerem Hinsehen gibt es einen reichhaltigen Blumenstrauss von Funktionen zu entdecken. So lassen sich auf jeder Seite eines Notizbuchs mehrere Ebenen anlegen und nach Bedarf ein- und ausblenden. Die App kann Fotos auch direkt von der Kamera an Notizen heften sowie Notizbücher sichern und wiederherstellen. Das Design ist aufgeräumt aber auch betont zweckmäßig.

Erste Schritte: Euer erstes Notebook

LectureNotes ist eine sehr leistungsfähige und weitgehend anpassbare Anwendung, so dass es einen Moment dauern kann, bis alles an Eure individuallen Bedürfnisse angepasst ist. Nach dem Start der App seht Ihr ein leeres Notebook-Board und drei Symbole in der sogenannten Aktionsleiste, ein ‚Plus‘-, ein ‚Papierkorb‘ und ein ‚Freigabe‘-Symbol.

Um ein neues, erstes eigenes Notebook anzulegen, tabt Ihr auf das ‚Plus‘-Symbol und auf den Menüpunkt ‚Neues Notebook‘. Es öffnet sich der Dialog zum Erstellen eines neuen Notebooks. Wählt einen Namen für das Notizbuch und eine Papiergröße von z.B. ‚1280‘ (Breite) und ‚1811‘ (Höhe), und passt Eure Farben und Papiermuster an, wenn Ihr es möchtet. Benötigt Ihr weitere Informationen nd Erläuterungen zu einer Information , könnt Ihr diese jederzeit über die ‚?‘ Schaltfläche anrufen. Neben den Parametern gibt die App dann Hilfe zu den jeweiligen Werten. Seid Ihr mit allen Punkten durch klickt Ihr auf ‚Erstellen‘.

Hierdurch gelangt Ihr wieder auf das Notebook-Board, welches nun das neu erstellte Notizbuch enthält. Tabt auf das soeben neu erstellte Notebook, um es zu öffnen und die erste Seite Eures Notizbuch anzuzeigen. Ihr seht ein ‚Bleistift‘-, ein ‚Radiergummi‘-Symbol und viele weitere, die Euch beim Befüllend des Notebook mit Inhalten hilfreich sein/werden können.

Fazit: Professionelle Notizen in jeder Situation!

Mitschreiben bei Vorlesungen, oder Meetings, Skizzen zeichnen oder grafische Konzepte entwickeln: LectureNotes ist ein flexibles Werkzeug für alle, denen Tippen beim Notieren nicht reicht.

Die App gibt es zum Testen in einer kostenlosen Trial-Version, die aber nur zwei Notizbücher mit je maximal acht Seiten bietet.

Gefällt Euch die App, könnt Ihr

LectureNotes (Pro)

für 3,99€ im PlayStore herunterladen. Für kleines Geld findet Ihr dort ebenfalls sinnvolle Add-Ons, die Ihr je nach Bedarf zusätzlich erwerben, und installieren könnt.

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